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Die Gewürze

An dieser Stelle werde ich nach und nach die "Steckbriefe" der verschiedenen Gewürze vorstellen. Immer mal wieder vorbeischaun! Bezugsquelle für die Gewürze: Gewürz Bazar.





Galgant / Galangal

Galgant ist eine Wurzel, dem Ingwer verwandt und ist wesentlicher Bestandteil thailändischer Currys.

Paprika

Darf in keiner Küche fehlen: unagrisches oder spanisches Paprikapulver - besonders im Kommen ist zur Zeit der aromatische, geräucherte Paprika, der jedem Gericht eine mild Rauchnote verleiht.

Pfeffer

Alles zu dem guten alten Küchenklassiker plus einige nicht minder scharfen Verwandte. Dazu gibt es interessante Hinweise, auch zu der Frage: was nimmt man nun? Schwarzen oder Weißen?

Tasmanischer Pfeffer

Sicher der teuerste Vertreter unter den Pfeffersorten

Chilies


Chilis
Wie die korrekte Schreibweise auch lauten mag -Chile, Chili (USA) oder Chilly, Chilli (indianisch) mag uns jetzt mal nicht interessieren. Hauptsache, die feurigen Schoten brennen heiß oder wärmen duftig aromatisch. Hier geht's zu den verschiedenen Sorten


Piment d'Espelette



Dieser wundervolle Chili aus dem Baskenland- wntwickelt sich langsam zum Superstar für Feinschmecker. Seine fruchtige Süße, seine milde Schärfe und sein voluminöses Aroma machen ihn zu meiner Lieblingschilisorte


Safran

Das teuerste Gewürz neben der Vanille stammt von dem Safran Krokus und wird vor allem im Iran, in Spanien und auch in dem kleinen Dorf Mund in der Schweiz angebaut. Benutzt werden die roten Staubfäden der Blüten.

Seine kräftig rot-orangene Farbe kommt von einem Pflanzenstoff namens Crocin. Safran macht aber nicht nur "den Kuchen gel", nein: sein feines heuiartiges, leicht stickiges Aroma parfümiert Speisen ganz vorzüglich. Safran passt zu Fisch- und Krustentiergerichten, zum aromatisieren und Färben von Reis- und Süßspeisen.

Der Name stammt vom Arabischen asfar, was "gelb" bedeutet. Für 12 gr. getrocknete Safranfäden werden 1kg Blüten gebraucht.

Zur Gewinnung von einem Kilogramm Narben werden z.B. in Mund 130000 Blüten oder 390000 Fäden benötigt. Beim Trocknen verlieren die Fäden vier Fünftel ihres Gewichts. Die Jahresernte in Mund liegt bei bis zu drei Kilogramm Fäden pro Jahr. Kein Wunder, dass das Kilo Safranfäden schon mal bei 2000 Euro ligen kann. Aber man braucht nur eine kleine Menge des Gewürzes zum Färben/Aromatisieren. In einem handelsüblischen Döschen sind 0,1 gr Fäden bzw. Pulver.1

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