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Cafe de Paris Butter enthält mitnichten Kaffee, sondern ist ein schweizer Küchenklassiker aus den 30er Jahren. Im Grunde kann man diese leckere Gewürz-Kräuterbutter zu allem Kurzgebratenem reichen, in erster Linie aber zu Rindersteaks.
In einem Topf 1 EL Butter erwärmen und die Schalotten, sowie den Knoblauch eich dünsten (ohne Farbe zu nehmen!) Mit Weißwein, Zitronensaft und Cognac ablöschen. Alles so lange einkochen, bis eine cremige Paste entstanden ist. Am Schluss die EIgelb unter kräftigem Rühren drunterziehen, dazu darf die Paste aber nicht mehr kochen. Butter mit einem Rührgerät weißschaumig schlagen und restliche Zutaten sowie die Paste unterrühren. Mit Salz abschmecken. Butter mit dem Spritzbeutel auf Backpapier zu Häufchen spritzen und im Kühlschrank kalt werden lassen. Evtl. einfrieren. Oder die Butter in Form einer Wurst auf Klarsichtfolie geben, einwickeln und schön rund formen, erkalten lassen, in Scheiben schneiden und diese getrennt einfrieren. Sobald die Butter gefroren ist, kann man sie in einen Gefrierbeutel geben und einzelne Portionen entnehmen. Wer eine "Sauce Cafe de Paris" zubereiten will, brate die Steaks fertig und entferne sie von der Pfanne zum Warmstellen. Den Bratensaft mit 100 ml. Weißwein ablöschen und alles etwas einkochen. Mit 2 EL eiskalter Cafe de Paris Butter montieren, das bedeutet, die Butter in kleinen STückchen unter die nur noch leicht simmernde Sauce rühren. |
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