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Nach der indischen Lehre des Ajurveda befinden sich in der Garam Masala Gewürze, die im Körper Hitze erzeugen. Sie sind nicht unbedingt scharf, aber doch streng und schwer im Aroma. garam bedeutet "Hitze". Vor allem Zimt, Gewürznelken, schwarzer Pfeffer und schwarzer Kardamom gehören dazu. Indische Hausfrauen und Köche mischen heutzutage jedoch auch gerne einige "kühlere" Gewürze hinzu, wie grünen Kardamom oder Fenchelsamen. Manche Küchenchefs verwenden sogar Rosenblätter. Wegen des recht starken Aromas dieser Mischung, wird sie fast nur in deftigen Fleisch oder auch Hühnchengerichten benutzt. Weniger bei Fisch und Gemüse. Die verwendeten Gewürze mögen in diesem Fall keine besonders große Hitze. Garam Masala wird deshalb nicht zu Beginn des Kochvorganges mitgebraten, sondern kommt erst am Ende in das Gericht, wo es seine dunklen Kopfnoten am besten verströmen kann!
Garam Masala Nr 1 (wärmend)
Alle Zutaten gut mischen und in einem gut verschließbaren Glas dunkel aufbewahren.
Garam Masala Nr 2 (kühlend)
Alle Zutaten gut mischen und in einem gut verschließbaren Glas dunkel aufbewahren.
Garam Masala Nr 3 (Gujarati masala)
Alle Zutaten in einer Pfanne etwas anbräunen, abkühlen lassen und in einem Mörser (besser: Kaffeemühle) pulverisieren. In einem gut verschließbaren Glas dunkel aufbewahren. Rezepte für diese Gewürzmischung: |
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